Überblick

Was pwe ist, wie die Anwendung aufgebaut ist und welche Informationen sie im täglichen Betrieb liefert.

pwe ist ein Arbeitsraum für Branchenwissen und Kommunikation. Die Anwendung verbindet drei Ebenen in einer Oberfläche:

  • laufend erfasste und veröffentlichte Inhalte im System,
  • teambezogene Arbeitsstrukturen wie Filter und Sammlungen,
  • eigene redaktionelle Beiträge des Teams.

Auf diese Weise entsteht ein durchgehender Arbeitsprozess vom Lagebild bis zur Veröffentlichung.

Grundlogik der Anwendung

Die linke Hauptnavigation folgt dem täglichen Arbeitsablauf:

  1. Überblick zeigt Kennzahlen, Entwicklungslinien und den Status von Quellenanfragen.
  2. Entdecken dient zur inhaltlichen Recherche in veröffentlichten Inhalten und umfasst auch gespeicherte Filter.
  3. Sammlungen bündeln gemerkte Inhalte für Themen, Projekte oder Verteiler.
  4. Beiträge verwalten die eigenen Einträge des aktuellen Teams.

Alle Inhalte stehen immer im Kontext des aktuell gewählten Teams. Teamwechsel wirken sich daher direkt auf Sammlungen, Filter, Beiträge, Rollen und Einstellungen aus.

Die Übersichtskarten auf der Startseite verlinken direkt nach Entdecken. Ein Klick auf Artikel oder Publikationen öffnet also sofort dieselbe Rechercheansicht mit vorbefülltem Typfilter.

Welche Werte pwe liefert

Die Übersichtsseite fasst die wichtigsten Systemwerte in kompakter Form zusammen:

BereichGelieferter WertBedeutung im Arbeitsalltag
QuellenAnzahl QuellenWie viele Quellen aktuell im System ausgewertet werden
InhaltstypenArtikel, Pressemitteilungen, Fortbildungen, Veranstaltungen, PublikationenWie viel Material je Typ im System vorhanden ist
VerlaufKürzlich hinzugefügte InhalteZeitliche Entwicklung neu aufgenommener Inhalte
QuellenmanagementQuellenanfragen mit StatusWelche neuen Quellen ein Team beantragt hat und ob sie bereits hinzugefügt wurden

Diese Werte dienen als Einstieg in die operative Arbeit:

  • Kennzahlen schaffen ein belastbares Lagebild.
  • Verlauf und Mengengerüste zeigen, ob Themen zunehmen oder abflachen.
  • Typkarten führen direkt in die inhaltliche Sicht.
  • Quellenanfragen dokumentieren Lücken in der Abdeckung und deren Bearbeitungsstand.

Welche Inhalte in pwe sichtbar sind

pwe arbeitet mit zwei klar getrennten Inhaltsebenen:

1. Veröffentlichte Inhalte

Diese Inhalte erscheinen in Entdecken und in öffentlichen Sammlungen. Dazu gehören veröffentlichte Einträge im System. Entwürfe sind dort bewusst nicht sichtbar.

2. Teaminterne Inhalte

Diese Inhalte erscheinen in Beiträge, in teambezogenen Sammlungen und in administrativen Bereichen. Sie gehören zur aktuellen Organisation und können intern oder öffentlich sein.

Was pwe fachlich leistet

pwe stellt eine verlässliche Arbeitsumgebung für Recherche, Einordnung und redaktionelle Weiterverarbeitung bereit:

  • Orientierung: relevante Entwicklungen werden systematisch sichtbar.
  • Wiederverwendbarkeit: einmal definierte Filter und Sammlungen bleiben als belastbare Arbeitssichten erhalten.
  • Teamfähigkeit: Inhalte können privat, teamweit oder teilweise öffentlich organisiert werden.
  • Redaktionelle Anschlussfähigkeit: eigene Beiträge lassen sich direkt im selben System erstellen und veröffentlichen.
  • Administration: Rollen, Einladungen, Teams und Quellenanfragen werden zentral geführt.

Empfohlener Arbeitsablauf

Für die tägliche Nutzung hat sich folgende Reihenfolge bewährt:

  1. In Überblick Lagebild und Mengenentwicklung prüfen.
  2. In Entdecken relevante Inhalte eingrenzen.
  3. Häufig genutzte Sichten als Filter speichern.
  4. Relevante Treffer in Sammlungen bündeln.
  5. Eigene Stellungnahmen, Hinweise oder redaktionelle Inhalte unter Beiträge anlegen.
  6. Rollen, Zugriffe und Teamstrukturen in der Administration pflegen.